Touris­ten tanzten im Regen und Aut­o­fahrer stöh­n­ten, als die Über­schwem­mungen Pat­taya wieder ein­mal lahmlegten.

Heftige Regen­fälle am 21. Sep­tem­ber führten dazu, dass alle üblichen Orte mit 20 Zen­time­tern bis zu einem Meter Abfluss über­flutet wur­den. Strand, South, Third, Sukhumvit und die bah­n­par­al­le­len Straßen waren über­schwemmt, eben­so wie die Soi Buakhao und die Walk­ing Street.

Autos blieben liegen, und einige Fahrzeuge wur­den weggeschwemmt, wobei es zwar zu Schä­den, aber nicht zu Ver­let­zun­gen kam.

Nicht alle ver­flucht­en den Regen. Einzelne Touris­ten wur­den beim Tanzen und Herum­tollen auf den Straßen gesichtet. Fam­i­lien­grup­pen waren jedoch weniger erfreut, da ihre Touren abge­sagt wur­den und sie mit unruhi­gen Kindern in ihren Hotels festsaßen.

Am näch­sten Mor­gen mobil­isierte das Rathaus von Pat­taya Mitar­beit­er der Stadtreini­gung, um den von den Fluten ange­spül­ten Müll zu beseitigen. / Pattaya Mail

Von STIN

7 Gedanken zu „Pattaya: Touris­ten tanzten im Regen und Aut­o­fahrer stöh­n­ten wegen Überschwemmungen“
  1. Zurück zum Thema:
    Überschwemmungen nun auch in ThailandStand: 29.09.2022 14:13 Uhr Ortszeit Deutschland
    Der Tropensturm “Noru” hat den Norden Thailands erreicht und in Dutzenden Provinzen zu starken Überschwemmungen geführt. Zuvor hatte der Sturm von den Philippinnen über Vietnam und Kambodscha für Chaos gesorgt.
    Der Tropensturm “Noru” ist über Nordthailand gefegt. Heftige Regenfälle in Dutzenden Provinzen führten zu starken Überschwemmungen.

    Die Behörden hatten vorsorglich Tausende Menschen in Sicherheit gebracht. Insgesamt seien in Thailand 10.000 Haushalte vom Hochwasser betroffen, wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes mitteilte.

  2. Jetzt mach ich auch mal nen STIN:

    Thailand bricht waehrend dieser Militaerdiktatur auseinander!

    Wie aus dem Foto unten zu sehen ist brach Thailand waehrend des Untergangs der herrschenden Militaerdiktatur in der Mitte auseinander.

    Ursache sollen die vielen Luegen der Regierungspropaganda gewesen sein welche die Landschaft einseitig ueberbeanspruchten.Das Foto zeigt Vizeadmiralsfeldmarschall Somchai Hnonmongkong von den vereinigten Luftstreitkraeften der Verkehrspolizei in Baan Bong Rattanong beim Absichern dieses grossen Vertrauensbruchs

    Leider ist der Text in der BP offensichtlich direkt nach Erscheinen von den Zensoren entfernt worden. Ich konnte aber gluecklicherweise rechtzeitig das Foto runterladen

    1. Was sich ein seniler Alter so als “witzig” vorstellt… Beheben Sie sich in den Entzug; so schnell wie möglich. Der viele Rotwein tut Ihnen nun wirklich nicht gut.
      Grundgütiger.

  3. Wenn man die traurigen Fotos sieht merkt man die Diskrepanz zum Text.
    Wir waren ja nur waehrend des Tages dort und da hat keiner getanzt.Im Gegenteil.
    Wer tanzt schon gern in seinem eigenen Muell?
    Die Fotos zeigen auch kein aussergewoehnliches Hochwasser, so sieht es dort immer aus wenn es stark regnet.

    1. Wir waren ja nur waehrend des Tages dort und da hat keiner getanzt.Im Gegenteil.

      Meine Frau hat sich immer gefreut, wenn Hochwasser kam – wir sind ja geschützt.
      Da konnte sie dann ihrem Hobby nachgehen – und fischen. Kindern gefällt es auch meist.

      Getanzt hat bei uns aber auch keiner im Hochwasser – aber gibt sicher Farangs, die das machen.
      Vor allem in Pattaya, wo ja auch unter Farangs das ganze Gesocks zusammen kommt.

      1. Vielleicht koennte Ben ja mal auf STINs profunde Kulturkritik am Familienbad antworten.
        Nun kann man ein Hochwasser in einem Bergdorf nicht mit einem Hochwasser im Flachland am Meer vergleichen wo dazu noch das Tidehochwasser das ablaufende Wasser zurueckschiebt.
        Ausserdem ist STINs Dorf wo er bis vor 3 Jahren lebte und wo Alles ganz Prima war sowieso nicht mit der Realitaet im wirklichen TH zu vergleichen.

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