Sieben Monate nach dem gewaltsamen Tod einer Schweizerin auf der thailändischen Urlaubsinsel Phuket ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Nach Überzeugung des Gerichts wollte der damals 27-jährige Thai die Touristin ursprünglich vergewaltigen, stattdessen aber tötete er sie und stahl anschließend ihr Geld. Der Angeklagte hatte die Tat bereits gestanden, demnach erbeutete er von seinem Opfer 300 Baht (rund acht Euro). STIN berichtete hier.

Von STIN

2 Gedanken zu „Phuket: Mörder der Schweizerin nun nach sieben Monat zu lebenslanger Haft verurteilt“
    1. 300 Baht!

      Bei mir hätte er gar nix erwischt. Ich benutze kaum Bargeld.
      Auch in TH nie. Geh ich mal selbst Essen in die Garküche holen,
      nehm ich mir Geld von der Frau, die hat noch welches. Ansonsten, bei
      Big-C, Restaurants, Hotels usw. – alles mit Karte.
      Kann man schön trennen, beruflich und privat.

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