Ein 70 Jahre alter deutscher Tourist wurde wegen einem „ Witz „ über eine Bombe an Bord einer Maschine nach Chiang Rai am Internationalen Flughafen Suvarnabhumi von der Polizei verhaftet. Der deutsche wird mit einer 5-jährigen Haftstrafe und / oder einer Höchststrafe von 200.000 Baht konfrontiert, weil er in einem Flugzeug eine Falschmeldung gemacht und behauptet hat, dass er eine Bombe in seinem Gepäck hat.
Der deutsche Tourist, der später als der 70 Jahre alte Ernst Gunther W. identifiziert wurde, befand sich bereits an Bord einer Maschine, die wenig später in Richtung Chiang Rai abheben sollte. Herr W. wies die Flugbesatzung an Bord der Maschine an ruhig zu bleiben, und deutete dabei mit seiner Hand auf den Gepäckraum des Fliegers. Während der auf den Gepäckraum deutete, sagte er „Boom“.
Diese merkwürdige Ankündigung sorgte bei den Flugbegleitern als auch bei den Passagieren in dem Flieger am Flughafen Suvarnabhumi für Panik. Der Kapitän informierte sofort das Sicherheitspersonal des Flughafens, die den deutschen kurze Zeit später aus dem Flieger eskortierten. Anschließend wurde er von dem Sicherheitspersonal zur Polizei nach Suvarnabhumi zum Verhör gebracht.
Währenddessen mussten alle anderen Passagiere den Flieger wieder verlassen und wurden aus dem Flugzeug wieder zurück zur Abflughalle gebracht. Kurze Zeit später trafen bereits die Spezialisten einer Kampfmittelräumeinheit am Gate ein, und begann damit, den Flieger und das Gepäck der Passagiere zu überprüfen.
Die Untersuchung der Gepäckstücke dauerte mehrere Stunden und verlief ergebnislos. Die Beamten konnte keine Bombe an Bord der Maschine nach Chiang Rai finden.
Unterdessen erklärte der deutsche während seiner Vernehmung auf der Polizeiwache, dass er etwas getrunken habe und eigentlich nur einen Scherz machen wollte. Er beteuerte gegenüber den Ermittlern, dass er nicht vorhatte, das Personal oder die anderen Fluggäste zu erschrecken. Er habe nur einen „ Witz „ gemacht.
Die Ermittler waren von dem Witz des deutschen nicht begeistert und erklärten ihm, dass er nun mit einer Anzeige wegen Verstoß gegen das Luftfahrtgesetz zu rechnen hat. Sollte er für schuldig befunden werden, muss er mit einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren und / oder einer Geldbuße von bis zu 200.000 Baht rechnen.
Das wird auch ohne Bombendrohung teuer: Drei besoffene Deutsche in Kanada aus dem Flugzeug geholt
Alexandros Moustakas, 47, und sein Sohn Niko Moustakas, 26, benehmen sich – gemeinsam mit ihrem "neuen Freund" Ingo Georg Hieronymus, 53, den sie gerade erst kennengelernt hatten – auf ihrem "Condor"-Flug nach Varadero/Cuba vor einer Woche völlig daneben.
Obwohl die Crew ihnen weitere alkoholische Getränke verweigerte, fingen sie an, zu randalieren und eine Flugbegleiterin zu bedrängen. Der Pilot entschied sich für eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Halifax, wo sie sofort festgenommen wurden.
Richter Dan MacRury sandte die Männer zunächst für zwei Nächte in das Gefängnis von Dartmouth. Die Staatsanwaltschaft hatte über die Gewährung einer Kautionsleistung zu entscheiden – und darüber, ob sie die Anklage summarisch oder durch Anklageschrift weiterführen will, was unterschiedliche Auswirkungen auf die Beschuldigten hat.
Der Sohn Niko ist nach fast einer Woche im Gefängnis wieder auf freiem Fuß und durfte nach Frankfurt zurückfliegen, weiß inzwischen die "Bild"-Zeitung.
Ein Sprecher der "Condor" erklärte, die Fluggesellschaft würde die durch die Zwischenlandung entstandenen Kosten "von den Verursachern einfordern." In ähnlichen Fällen waren auch schon mal 30,000 Euro.
Die Dummen sterben nicht aus:
LION AIR: Aufregung wegen eines "Bomben-Witzes" in Indonesien
Verängstigte Passagiere verließen das parkende Flugzeug in Panik; Acht Passagiere erlitten Knochenbrüche und Kopfwunden, sagte der Polizeisprecher Purnomo. Zwei hatten leichte Verletzungen.
Bis zu 8 Jahre Gefängnis. Video bei https://youtu.be/oJWxByyQLUA
kann auch mehr sein – so ein Vollkoffer.
Zurück zum Thema:
Der Deutsche Günter Walter ERNST ist jetzt erstmal verurteilt worden:
Das Gericht wertete den Ausruf als Bombendrohung. Der ThaiSmile-Flug nach Chiang Rai wurde zunächst abgebrochen und der Herr Ernst wurde festgenommen.
Angeblich war aber “alles nur als Scherz” gemeint. Der Rentner aus Bruchsal bei Karlsruhe gab das Geschehen zu. Auch, daß er etwas (vielleicht etwas zu viel?) getrunken habe.
Wielange der Mann tatsächlich einsitzen muß, kann man derzeit noch nicht sagen.
Bei der Vernehmung der Crew-Mitglieder hat der Typ aus Bruchsal noch gelacht – mal sehen, wann er das (eventuell nach 3 Monaten im Gefängnis?) wieder tun kann.
Immerhin wird er zu seinem 71. Geburtstag im Dezember wieder zuhause sein – falls er genügend Geld hat, um ein neues (Oneway-)Ticket nach Deutschland zu kaufen (oder noch Freunde hat, die ihm dabei aushelfen).
Ob er nach der Geschichte jemals wieder nach Thailand kommen darf, wird er bei seiner Ausweisung erfahren.Wie tumb kann man eigentlich noch sein …
Das entscheidet jede/r User/in doch selbst ganz persönlich.
Wenn Sie meinen, dort mehr „Aufmerksamkeit“ als hier im Blog zu bekommen, sollten Sie tatsächlich wechseln. Ich denke aber, daß es sich auch bei Ihnen nur um eine krude „Ankündigung“ handelt wie bei unserem berndgrimm (der das inzwischen schon vielmals getan – aber diese Ankündigung niemals eingehalten hat.
Da gab’s (wahrscheinlich auch bei Ihnen, wie wir dann ja feststellen können) stets den „Rücktritt vom Rückzug“ und so weiter. Alles nicht sehr konsistent.
Auf jeden Fall Ihnen und dem „Experten“ viel Glück beim Suchen nach einer neuen „Heimat“.
Auch hier geht es nur darum, wirklich interessierte Leser abzuschrecken. Ich sollte zum TIP in den Abfalleimer und ins Nutella wechseln
Sie halten echt krampfhaft an Ihrer tumben Verschwörungs-Theorie fest?
Sie wollen (oder können) sich nicht vorstellen, daß die diversen Erklärungen zu Ihrem ganz persönlichen „Problem“ richtig waren und sind? Na, dann …
Warnung!
Seit einem Jahr ist unser Namensgeber aus unserer Anstalt
ausgebrochen und treibt sich in den "Sozialen Medien" und auch
in diesem Blog herum.
Es handelt sich um einen hochgradig manipulativen Narzissten,
Soziopathen und Psychopathen der mit allen bekannten
Ablenkungsmechanismen arbeitet um seine Entlarvung zu verhindern.
Er zeichnet sich durch pathologisches Lügen,
Abgebrühtheit und Mangel an Empathie,
totalen Realitätsverlust, grandiose Selbstwertüberschätzung
und Verachtung seiner Opfer und seiner Umwelt aus.
Er ist Hinterlistig,Verstohlen,Skrupellos,Unverantwortlich,Unehrlich
und vielseitig Parasitär.
Gewalttätig ist er derzeit noch nicht weil er viel zu feige ist
um aus seiner Deckung herauszukommen!
Sollte er in irgendeine Machtposition kommen ist er
eine akute Gefahr für seine Umwelt!
Hinweise die zu seiner Ergreifung führen könnten
bitte an
Raoul Duartes Klapsmühle
Alle Hinweise werden öffentlich behandelt
Wieso nicht?
Sie mögen ja deutlich älter aussehen – aber darauf kommt es doch nicht an.
Sagt einer, der sich hier vor gerade einmal einem Tag großmäulig verabschiedet hat …
ROFL
Ha.HA Ha!
Jetzt hab ich die Mods beim poppen erwischt!
Jetzt ist die vollständige Schreibmaske wieder weg!
Wird wohl nur für die beiden Mods
eingeschaltet und wurde vergessen abzuschalten!
Schäm dich STIN!
Der auf den Fotos sieht aber nicht wie 70 aus!
Aber er passt zweifellos nach Thailand:
Zu blöd zum Sch……!
Und er hat der Thai Polizei wieder mal eine Gelegenheit
gegeben ohne irgendwelche Polizeiarbeit ihre Unfähigkeit
zu verschleiern!Und sich selbst als Helden zu feiern.
Was wirklich an Bord geschehen ist werden wir wohl
nicht erfahren, es kommt ja aus einem Polizeibericht!
Warum Leute sowas machen ist mir ein Rätsel.
Wahrscheinlich ein Wenigflieger mit Flugangst
der sich wichtigtuen wollte.
Das ist so wie bei dem Typen, der sich Bilder und Infos aus dem Internet zusammenklau(b)t und dann als "Flieger-Thread" unter einem seiner verschiedenen nick-names postet – in der Hoffnung, irgendjemand würde ihm abnehmen, daß dies seine eigenen Erfahrungen wären.
test
Fast gleiche Situation in der Schweiz (nur 2 Beispiele aus 2016):
So konnte am Flughafen Genf im Oktober 2016 eine „aeroflot“-Maschine wegen einer „Bombendrohung“ nicht starten . Ein Mann hatte am Schalter gemeldet, daß sich eine Bombe an Bord befinden würde. Bei einer späteren Befragung gab er jedoch zu, daß es sich „nur um einen Scherz“ gehandelt habe.
Letztlich mußte er 50,000 Franken (und damit den Polizeieinsatz) bezahlen, wie „Le Matin“ berichtete. Außerdem war der 39-jährige zu sechs Monaten Haft verurteilt worden.
Bereits im Juli 2016 wurde eine 41-jährige zu ebenfalls sechs Monaten Haft verurteilt: Drei Monate davon verbrachte sie tatsächlich hinter Gittern – und sie mußte die Kosten für 145 aufgebotene Polizisten in Höhe von 90,000 Franken bezahlen.
Viel dümmer als der 70-jährige Deutsche kann man sich nicht wirklich verhalten.